NUS – Netzwerküberwachung

NUS ist unser seit vielen Jahren bewährtes Überwachungssystem für Rechnersysteme, Dienste und Raumungebungen. Durch ein integriertes Benachrichtigungs- und Eskalationsmanagement wird die Möglichkeit eines sofortigen Technikereinsatzes mit Störungsbeseitigung möglich.

Derzeitige Version: 2.5

Voraussetzungen:

  • NUS-Server bei LE für Überwachung von Kundensystemen (remote Checks)
    • alternativ dazu: NUS-Server beim Kunden, wird durch LE gestellt

Mögliche Clientsysteme:

  • Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista
  • Windows NT 4.0 Server, Windows 2000 Server, Windows 2003 Server
  • Linux, Kernel 2.4, Linux, Kernel 2.6
  • Novell, alle Versionen
  • alle anderen netzwerkfähigen Geräte, die TCPIP unterstützen,
    wie z.B. Router, Switche, Drucker, Kopiersysteme, etc.

Benachrichtigung mit Eskalationsstufen (Personen und Gruppen-bezogen):

  • per Mail
  • per SMS
  • der Blackberry

(wenn Blackberry-fähige Infrastruktur vorhanden – kann durch LE gestellt werden)

Diese Checks (Überprüfungen) können wir derzeit durchführen:

  • Erreichbarkeit (ping)
  • Auslastung mit verschiedenen Schwellwerten, die zum Eskalationsmanagement beitragen
  • Verfügbarkeit (Funktionstest)

Diese Systeme können wir derzeit checken:

Dienste / Server:
  • DNS
  • DHCP
  • FTP
  • HTTP
  • LDAP
  • Proxy
  • SSH
  • USV
Datenbanksysteme (wenn nicht anders angegeben, alle Versionen):
  • MS SQL
  • MySQL
  • Oracle (>= 8.0)
  • PostgreSQL
Mailsysteme (wenn nicht anders angegeben, alle Versionen):
  • Exchange
  • Groupwise
  • Lotus Notes/Domino
  • Postfix
  • SendMail
  • Tobit (>= 6.5)

Basisfunktionen:

  • Auslastung CPU
  • Auslastung Festplattenkanal
  • Auslastung Hauptspeicher (RAM)
  • Auslastung Netzwerkkarten
  • Auslastung Swap
  • Festplatten-Kapazität
  • Logdateien (Linux: Logfiles, Windows: Ereignisprotokolle)
  • Prozess-Überwachung
  • RAID-Systeme (Zustandsüberwachung)

Allgemeine Funktionen:

  • Luftfeuchtigskeits-Überwachung
  • Temperatur-Überwachung
  • Monitoring per HTTP (bei Einsatz eines eigenen NUS-Servers)
  • Wartungsintervalle (Schnittstelle zu Benachrichtigungs- und Eskalationsmanagement !)

In Vorbereitung für NUS 3.0:

  • Hardwareüberwachung (Mainboardfunktionen)
  • SNMP-Abfragen und damit verbunden: Schwellwert-Überwachung
  • Überwachung eines SAP-Systems (mit Schnittstelle zu SAP CCMS)